Der MotorCity Blues geht so:
Im General Motors Headquarter in Detroit, einem Komplex aus sieben runden Hochhäusern, hat sich im höchsten, und zentralen, Gebäude das Marriott eingemietet. Das Marriott betreibt in der 71. und 72. Etage das Coach Insignia, ein Vier-Sterne-Restaurant. Ähnlich dem Sphere im Berliner Fernsehturm befinden sich die Sitzplätze auf einer rotierenden Scheibe. Der Motor, der das Coach Insignia dreht, wurde allerdings vor einigen Jahren abgestellt.
Detroit-Symptome: leergefegte Straßen in Downtown; Menschen mit leerem und verquerem Blick; dampfende Gullydeckel, wie in Filmen; ein schief spielender Posaunist, dem keiner zuhört.
Aber im Virgil H. Carr Cultural Arts Center brennt noch Licht. Der Verein, der sich der Förderung junger Künstler aller Sparten widmet, residiert im Harmony Club, einem Beaux Arts Gebäude, entworfen von dem deutsch-amerikanischen Architekten Richard E. Raseman. Zugleich sammelt der Verein Geld, um die Sanierung des Hauses aus dem Jahr 1895 zu finanzieren.
In der dritten Etage, beleuchtet von Baustrahlern, schon mit neuen amerikanischen Fenstern ausgestattet, zwischen hölzernen Wänden, von denen Baumwolltapete abblättert, befindet sich eins von vier amerikanischen Theatern ohne Bestuhlung und mit einem ebenen Zuschauerraum. Die Atmosphäre dieser Baustelle ist beeindruckend.
Im General Motors Headquarter in Detroit, einem Komplex aus sieben runden Hochhäusern, hat sich im höchsten, und zentralen, Gebäude das Marriott eingemietet. Das Marriott betreibt in der 71. und 72. Etage das Coach Insignia, ein Vier-Sterne-Restaurant. Ähnlich dem Sphere im Berliner Fernsehturm befinden sich die Sitzplätze auf einer rotierenden Scheibe. Der Motor, der das Coach Insignia dreht, wurde allerdings vor einigen Jahren abgestellt.
Detroit-Symptome: leergefegte Straßen in Downtown; Menschen mit leerem und verquerem Blick; dampfende Gullydeckel, wie in Filmen; ein schief spielender Posaunist, dem keiner zuhört.
Aber im Virgil H. Carr Cultural Arts Center brennt noch Licht. Der Verein, der sich der Förderung junger Künstler aller Sparten widmet, residiert im Harmony Club, einem Beaux Arts Gebäude, entworfen von dem deutsch-amerikanischen Architekten Richard E. Raseman. Zugleich sammelt der Verein Geld, um die Sanierung des Hauses aus dem Jahr 1895 zu finanzieren.
In der dritten Etage, beleuchtet von Baustrahlern, schon mit neuen amerikanischen Fenstern ausgestattet, zwischen hölzernen Wänden, von denen Baumwolltapete abblättert, befindet sich eins von vier amerikanischen Theatern ohne Bestuhlung und mit einem ebenen Zuschauerraum. Die Atmosphäre dieser Baustelle ist beeindruckend.
*sich verneigend*
Gilead Kinski
PS: Der Untergang Springfields in Die Simpsons beginnt mit dem Bau der Monorail. Auch in Downtown Detroit fährte eine Monorail.

Staten Island Ferry auf Höhe der Freiheitsstatue.

3,18mal so süß, wie gezuckerte Kondensmilch, bei einer Liquidität, von der so manche Bank träumt!
