Nashville? Ja, das habe ich mich auch gefragt. Das erste, woran ich bei Nashville dachte, war Johnny Cash. Und wer google für sich denken lässt, der kommt momentan auf visitmusiccity.com
Eigentlich wollte ich nur nach Nashville, weil es nicht auf dem Weg lag. Und dann entdeckte ich das FRIST. Das FRIST beeindruckt schon allein durch das FRIST. Auch ohne Kunstausstellungen wäre das ehemalige Hauptpostamt, ein architektonischer Stilmix aus klassizistischen und Art Deco Elementen, einen Besuch wert.
Aber: Ausstellungen - derer drei, um genau zu sein. to see as artists see – American Art; Fairy Tales, Monsters, and the Genetic Imagination und Answers to Questions: John Wood and Paul Harrison. Die beiden haben echt klasse Ideen, aber da ihre Kunst immer auch im Versuch besteht, wirkt manches (leider) halbfertig.
Bei den Monstern und Genen auch wieder Jake und Dino Chapman. Der persönliche Höhepunkt hier jedoch: Suzanne Anker - Water Babies.
Zum Glück ist es von Nashville,TN nicht weit bis Lynchburg,TN. Bei der Betriebsbesichtigung blieben technische Aspekte jedoch weitgehend auf der Strecke. Wie bei anderen Besichtigungen; vgl.: GM Headquarter, Detroit; handelte es sich um eine nette Werbeveranstaltung, bei der man sich zufällig über Firmengelände bewegt.
Im Postamt von Lynchburg sind die Anwohner angehalten, Fotos von Angehörigen aufzuhängen, die gerade ihren Wehrdienst leisten. Dazu auch Informationen, über die Stationierung usw. Da schaut man weißen Kindersoldaten ins Gesicht, besonders imposant bei den Knirpsen des United States Marine Corps, die von ihren würdevollen, aber gewichtigen, Hüten fast erdrückt werden. Und dann durchzuckt es einen: Die würden einen Menschen abknallen!
Eigentlich wollte ich nur nach Nashville, weil es nicht auf dem Weg lag. Und dann entdeckte ich das FRIST. Das FRIST beeindruckt schon allein durch das FRIST. Auch ohne Kunstausstellungen wäre das ehemalige Hauptpostamt, ein architektonischer Stilmix aus klassizistischen und Art Deco Elementen, einen Besuch wert.
Aber: Ausstellungen - derer drei, um genau zu sein. to see as artists see – American Art; Fairy Tales, Monsters, and the Genetic Imagination und Answers to Questions: John Wood and Paul Harrison. Die beiden haben echt klasse Ideen, aber da ihre Kunst immer auch im Versuch besteht, wirkt manches (leider) halbfertig.
Bei den Monstern und Genen auch wieder Jake und Dino Chapman. Der persönliche Höhepunkt hier jedoch: Suzanne Anker - Water Babies.
Zum Glück ist es von Nashville,TN nicht weit bis Lynchburg,TN. Bei der Betriebsbesichtigung blieben technische Aspekte jedoch weitgehend auf der Strecke. Wie bei anderen Besichtigungen; vgl.: GM Headquarter, Detroit; handelte es sich um eine nette Werbeveranstaltung, bei der man sich zufällig über Firmengelände bewegt.
Im Postamt von Lynchburg sind die Anwohner angehalten, Fotos von Angehörigen aufzuhängen, die gerade ihren Wehrdienst leisten. Dazu auch Informationen, über die Stationierung usw. Da schaut man weißen Kindersoldaten ins Gesicht, besonders imposant bei den Knirpsen des United States Marine Corps, die von ihren würdevollen, aber gewichtigen, Hüten fast erdrückt werden. Und dann durchzuckt es einen: Die würden einen Menschen abknallen!
*sich verneigend*
Gilead Kinski
Kommentar aus dem Schützengraben!
Der Herr Kinski zeigt mal wieder sein Faible für morbide Kunst, sei es in Gallerien oder öffentlich.
Tja und was die Fahrten mit dem Kfz angeht, sollte fast immer Brant Björk der Beifahrer sein (in Notsituationen och andere ähnlich veranlagte Bands/Künstler).
Wieviel "The End Is Near/Coming"- Kuntgebungen haben sie den schon aufgesucht?
*Der Melder zieht sich in den Schutz des Grabens zurück*
Berthold Leichenburg
Tja und was die Fahrten mit dem Kfz angeht, sollte fast immer Brant Björk der Beifahrer sein (in Notsituationen och andere ähnlich veranlagte Bands/Künstler).
Wieviel "The End Is Near/Coming"- Kuntgebungen haben sie den schon aufgesucht?
*Der Melder zieht sich in den Schutz des Grabens zurück*
Berthold Leichenburg
berthold leichenburg,
Dienstag, 27. März 2012, 15:10
Habe leiderzumGlück noch keine derartige Veranstaltung besucht. Aber in New York stand so ein wohlmeinder Herr und hat wüst aus der Bibel, und aus seiner Phantasie, zitiert. Mit der Absicht, zu bekehren.
gilead,
Donnerstag, 29. März 2012, 07:32